2016 -1 Photoshop Grundlagen Aufbaukurs bei Kristof

Hallo zusammen,

 

willkommen beim ersten Blogartikel im Jahr 2016. 

 

Letzten Sonntag war ich bei Kristof zum Photoshop Grundlagen Aufbaukurs. Nachdem der Grundlagenkurs richtig viel Spaß gemacht hat, hab ich mich entschieden gleich den Aufbaukurs zu buchen. War gar nicht so einfach, denn diesen gab es noch gar nicht. Inspiriert von unserer Begeisterung und der Mitarbeit, hat sich Kristof in den Wochen nach dem Grundlagenkurs hingesetzt und Themen für den Grundlagen Aufbaukurs rausgesucht. 

Nachdem der Link zur Anmeldung kam, hieß es schnell sein, da die Kurse immer ziemlich schnell ausgebucht sind. Ich war schnell genug und hatte einen Platz im ersten Aufbaukurs bei Kristof. Dann hieß es warten bis ins neue Jahr.

Letzten Sonntag war es dann so weit. Für einen Sonntag morgen viel zu früh, klingelte der Wecker. Nach anderthalb Stunden Autofahrt kam ich etwas zu früh in Schwetzingen an. 

Kristof begrüßte die Gruppe und war wie immer gut aufgelegt und hatte Spaß an dem was er tat. 

 

Angefangen hat er damit, uns die Auswahlen zu erklären. Welche Auswahlen gibt es, wie funktionieren sie, welche Auswirkungen haben sie auf die Bearbeitungswerkzeuge, welche Auswahl nimmt man für was. Ein spannendes Thema, das und doch ein bisschen länger beschäftigt hat. 

Zwischendurch gab er immer wieder Tipps und Ratschläge wie man was verwendet, welche Funktionen es gibt, die einem das arbeiten erleichtern, wie zum Beispiel die Hilfslinien im Zusammenhang mit den Auswahlen.

 

Als zweites Thema hatten wir noch einmal die Ebenen. Wie wirken sie aufeinander und wie kann man Ebenen nicht auf alles wirken lassen. Welche Ebenenmischmethoden gibt es, welche sollte man kennen und was machen diese.

 

Ein kleines Thema war, wie man Logos, Formen und Schriften am besten in Photoshop einfügt. Welche Programme verwende ich zum erstellen von Logos und wie verwalte ich diese dann in Photoshop.

 

Das nächste Thema war wieder ein großes und wichtiges. Es ging um Smartobjekte. Was ein Smart Objekt ist wusste jeder, was man alles damit machen kann so gut wie keiner. Anhand von drei Photoshop Dateien, die als Smart Objekte ineinander verknüpft waren, lernten wir was man alles damit machen kann. Ich bin mir sicher, man kann noch mehr machen als wir bis jetzt wissen, aber alleine das was wir jetzt wissen ist genug, dass uns der Kopf rauchte.

 

An einem Bild von sich ging es um das Thema Retusche. Was versteht man unter Retusche, welche Werkzeuge und verwendet man für was. Wie und warum verwende ich den Reparaturpinsel und warum nicht unbedingt den Kopierstempel. Was ist die Frequenztrennung und verwendet man diese überhaupt noch? Was ist eine Farbwertkorrektur, wie verwende ich diese und wie verrechne ich die Ebene um das beste Ergebnis zu bekommen. Was kann ich an den Zähnen, der Lippe und am Mund retuschieren. Im nächsten Schritt ging es dann um Dodge and Burn. Eine coole Methode, aber sau schwer. Zum üben kann man versuchen aus einem Kreis eine Kugel zu formen. Sieht am Anfang ziemlich unkugelig aus :) Als kleinen Tipp gab er uns noch mit, das Bild immer wieder mal in klein anzuschauen, wie es wirkt, die Ebenen sinnvoll zu benennen und auch pro Schritt eine neue zu machen und wie man die Ebenen gruppiert. Zu guter letzt kam nach der Retusche dann noch das Thema Verflüssigen um etwas zu formen und Das Thema Look. Wie verpasse ich meinem Retuschierten Bild einen Bildlook. Welche fertigen gibt es schon und wie mache ich es selbst.

 

Nachdem wir ziemlich lange die Prinzipien der Retusche an einem Portrait gelernt hatten, ging es im nächsten Schritt darum, wie ich füge ich eine künstliche Lichtquelle, genauer gesagt, eine Sonne in ein Bild ein. Drei verschiedene Varianten, die zu einem ähnlichen Ergebnis kommen haben wir gelernt und geübt. 

 

Als letztes Thema zeigte Kristof uns noch dass am so ziemlich alle Retuschearten, die wir an seinem Portrait gelernt haben auch an einem Landschaftsbild verwenden kann. Von Sonne einbauen, was noch logisch klingt, über Reparaturpinsel bis hin zu Dodge and Burn.

 

Während des ganzen Tags herrschte eine super entspannte produktive Atmosphäre im Schulungsraum, sodass der Workshop super viel Spaß gemacht hat. Den ganzen Tag über hat Kristof jede Frage die gestellt wurde ausführlich und gut erklärt beantwortet, sodass eigentlich keiner mit offenen Fragen nach Hause gegangen ist.

 

Mir hat der Workshop so gut gefallen, dass ich mich gleich zum nächsten angemeldet habe. Und so lange muss ich darauf gar nicht mehr warten. Danach wird es bestimmt auch wieder einen Blogartikel geben.

 

Ich hoffe euch hat der Blogartikel gefallen, ich würde mich über einen Kommentar hier oder ein like und einen Kommentar auf Facebook freuen.

 

Bei nächsten mal gibt es auch wieder Bilder zu sehen - Ich verspreche es!

 

Viele Grüße

Marc

 

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